Salzburg im Sommer. Festspiele, Touristen aus aller Welt, volle Gastgärten, ausgebuchte Hotels. Oder Salzburg im Winter: Christkindlmarkt, Skisaison, Après-Ski-Wahnsinn. Klingt traumhaft – außer du stehst auf der anderen Seite und versuchst verzweifelt, genug Leute für den Betrieb zu finden.
Ich kenne das. Ich habe mit Gastronomen in der Getreidegasse gesprochen, die im Juli drei Wochen vor Saisonstart noch halbe Teams hatten. Und mit Hoteliers in Zell am See, die im Dezember Rezeptionisten über Mundpropaganda gesucht haben. Das funktioniert manchmal. Meistens nicht.
Salzburg ist nicht Wien. Klingt banal, ist aber wichtig. Der Arbeitsmarkt ist kleiner, die Konkurrenz um gute Aushilfen dafür umso größer. Gleichzeitig hast du zwei brutale Hochsaisonen pro Jahr – Sommer und Winter – die sich kaum überschneiden, aber beide massiv Personal brauchen.
Dazu kommt: Viele potenzielle Aushilfskräfte pendeln nach München rüber, weil dort die Löhne in manchen Branchen höher liegen. Das ist Realität. Wer in Salzburg Aushilfen sucht, muss schneller und attraktiver sein als die Konkurrenz – nicht nur lokal, sondern grenzübergreifend.
In Österreich gibt es für Aushilfsjobs ein paar Spielregeln, die du kennen solltest. Hier das Wichtigste:
Klingt nach Aufwand? Ist es auch. Aber einmal sauber aufgesetzt, läuft es. Und es schützt dich vor bösen Überraschungen bei einer GPLA-Prüfung.
Die klassischen Wege kennst du: AMS, Mundpropaganda, Aushang im Lokal, Facebook-Gruppen. Funktioniert alles – irgendwie. Aber wenn du ehrlich bist: Wie oft hast du auf eine AMS-Ausschreibung jemanden bekommen, der wirklich gepasst hat und am nächsten Tag anfangen konnte?
Genau.
Was mir in Gesprächen mit Salzburger Betrieben immer wieder auffällt: Die erfolgreichsten bauen sich einen Pool auf. Einen festen Stamm an Aushilfen, die sie saisonübergreifend immer wieder einsetzen. Studierende von der Uni Salzburg, Leute aus der Umgebung, die flexibel arbeiten wollen, Pensionisten mit Gastro-Erfahrung. Der Trick ist nicht, jedes Mal von Null zu starten.
Hier ist meine ehrliche Meinung: In der Hochsaison gewinnt nicht, wer den perfekten Recruiting-Prozess hat. Sondern wer am schnellsten reagiert. Wenn am Donnerstag klar wird, dass am Samstag zwei Leute fehlen, brauchst du eine Lösung bis Freitag. Nicht bis nächste Woche.
Digitale Plattformen machen da einen echten Unterschied. Statt tagelang auf Bewerbungen zu warten, kannst du Schichten ausschreiben und bekommst Rückmeldungen in Stunden. Das verändert das Spiel komplett – vor allem für kleinere Betriebe, die keine eigene HR-Abteilung haben.
Ich habe auch mit Aushilfskräften selbst gesprochen. Was sie nennen, überrascht wenig – wird aber trotzdem oft ignoriert:
Wer das bietet, hat in Salzburg einen echten Vorteil. Weil sich gute Leute das merken – und wiederkommen.
Ob Festspielzeit oder Skisaison: Du kannst die Hochsaison in Salzburg souverän abdecken, wenn du drei Dinge richtig machst. Frühzeitig einen Aushilfen-Pool aufbauen. Rechtlich sauber arbeiten. Und ein Tool nutzen, das dir erlaubt, schnell und unkompliziert offene Schichten zu besetzen.
Genau dafür gibt es workbid.at. Die Plattform verbindet dich mit verfügbaren Aushilfskräften in deiner Region – ob in Salzburg, Innsbruck, Graz oder Wien. Du schreibst aus, was du brauchst, und bekommst Leute, die wirklich Zeit haben. Ohne Umwege, ohne ewig lange Prozesse. Schau einfach mal rein – die nächste Hochsa